Mallnock-Alpinrunde | nock/art Route 6

Themenweg

Informationen zur Tour

Unweit des Wegerstadels nimmt die Mallnock-Alpinrunde ihren Anfang und folgt im ersten Drittel dem jahrhundertealten Viehsteig der Kirchheimer Bauern. Nach dem anspruchsvollen Anstieg zum Brunnachgatter trennt uns nur noch ein kleines Stück vom Mallnock-Gipfel, von dem aus wir bereits unser nächstes Ziel – den Klomnock – erkennen. Via Steinhalterhütte folgen wir dem Bachlauf des St. Oswalder Baches talauswärts, zurück zum Ausgangspunkt der alpinen Bergtour.

Besonderheiten von Route 6
/ Hochalpine Runde
/ Vom Tal bis zum Gipfel
/ 2-faches Gipfelerlebnis
/ Ins Herz des Biosphärenparks Nockberge
/ Almatmosphäre (Weiden, aufgetriebenes Vieh)
/ Almhütten (Gastronomie)

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Empfehlung

Beachten Sie bei der Planung der Wanderung die hohen körperlichen Anforderungen der Mallnock-Alpinrunde. Festes Schuhwerk und Trittsicherheit bilden bei dieser Wanderung die Grundlage für ein einmaliges Alpinerlebnis. Nach anspruchsvollen Aufstiegen werden Sie mit einem atemberaubenden Rundumblick von den Gipfeln der Nockberge belohnt.

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Empfohlene Ausrüstung

Wichtig sind gutes Schuhwerk, ein wetterfester Rucksack, Sonnenschutz, warme und winddichte Kleidung, genügend Getränke und Proviant sowie ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte und ein Mobiltelefon.


www.sichere-almen.at


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Wegbeschreibung

Der Startpunkt der Mallnock-Alpinrunde befindet sich im hinteren Teil des St. Oswalder Tales auf rund 1.300 Metern Seehöhe und ist mit dem Wanderbus oder individuell erreichbar. Nicht weit davon entfernt zieht uns der sagenumwobene Wegerstadl in seinen Bann. Wir folgen jedoch der Höhenlinie ein kurzes Stück nach Südwesten, ehe der Anstieg durch den Wald beginnt. Dann verlassen wir die Forststraße und wandern auf dem alten Viehsteig bergwärts. Dabei queren wir immer wieder auf kleinen Holzbrücken den Wegerbach und genießen die abwechslungsreiche Landschaft.


Mit zunehmender Höhe lichtet sich der Wald. Was folgt, ist eine beeindruckende Bergwiesenlandschaft, die über Jahrhunderte von den Bauern händisch gemäht wurde. Die Reste der Heustadel zeugen heute noch von dieser agrarischen Tradition. Der Künstler Michael Strasser hat sich mit seinem nock/art-Kunstprojekt „Ende Neu“ unweit des Weges mit der landwirtschaftlichen Kultur und dem heutigen Umgang mit ihr auseinandergesetzt.


Ganz in der Nähe befindet sich das Brunnachgatter (2.006 m), das den Beginn des hochalpinen Wegteiles markiert. Von hier startet der Anstieg zum ersten Gipfel der Wanderung, zum 2.226 Meter hohen grasbewachsenen Mallnock. Tiefe Einblicke in den Biosphärenpark Nockberge gewährt dieser Aussichtspunkt, auch die Nockalmstraße ist gut zu erkennen. Den sanften Bergrücken entlang führt uns der Steig hinüber zum Klomnock (2.331 m), dessen Nordseite von felsigen Steilabbrüchen gekennzeichnet ist. In diesem Abschnitt ist Trittsicherheit erforderlich. Am Höhenrücken weiter gegen Südosten zweigt nach einiger Zeit ein steiler Steig ab, der uns den direkten Abstieg ins Tal ermöglicht. Mit Blick auf St. Oswald marschieren wir via Steinhalterhütte direttissima talwärts und tauchen schon bald in einen Lärchenwald ein.


Begleitet vom Rauschen des Baches geht es den beiden Jausenstationen Lärchenhütte (1.690 m) und Falkerthaus (1.557 m) entgegen. Von dort führt uns eine Forststraße gemütlich durch eine abwechslungsreiche Tallandschaft zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

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Parkmöglichkeit

Parkplatz Nationalparkbahn Brunnach

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Öffentlicher Verkehr

Wander-Thermen-Bus

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Sicherheitsinformationen

Die 12 wichtigsten Regeln für das Verhalten in den Bergen


1. Jede Tour sollte genau geplant werden! Wie ist die Strecke? Wo gibt es Hütten? Wie weit sind die Entfernungen?


2. Informieren Sie sich über den Wetterbericht!


3. Die Ausrüstung muss passen: wichtig sind gutes Schuhwerk, ein wetterfester Rucksack, Sonnenschutz, warme und winddichte Kleidung, genügend Getränke und Proviant sowie ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte und ein Mobiltelefon.


4. Geben Sie dem Vermieter bzw. Bekannten Bescheid, wohin Sie aufbrechen und teilen Sie auch mit, wann Sie ungefähr wieder zurück sein wollen. Bei einem Notfall kann es durchaus auch hilfreich sein, sich in den Hütten- oder Gipfelbüchern einzutragen.


5. Richten Sie jede Berg- oder Mountainbike Tour zu der Sie aufbrechen, nach Ihrer persönlichen Kondition. Sollten Kinder dabei sein, richten Sie sich unbedingt nach deren Kondition.


6. Vermeiden Sie zu schnelles Gehen! Das Tempo sollte dem schwächsten Mitglied in der Gruppe angepasst werden. Legen Sie immer wieder kleinere Pausen ein.


7. Verlassen Sie nicht die markierten Wege.


8. Es ist Vorsicht geboten. Treten Sie keine Steine ab, die andere Bergwanderer gefährden können. In steinigen Geländen können auch oft Tiere wie Gämse einen Steinschlag auslösen.


9. Droht ein Gewitter, kehren Sie rechtzeitig um. Sollten Sie dennoch in ein Gewitter geraten, halten Sie sich fern von einzelnstehenden Bäumen, bleiben Sie nicht am Gipfel oder am Grat und begeben Sie sich in Senken oder Täler. Schutz bei Gewitter am Berg bietet nur eine sichere Unterkunft.


10. Sollte ein Notfall eintreten, bewahren Sie Ruhe. Holen Sie Hilfe mittels Mobiltelefons, durch Rufen oder machen Sie durch Winken mit größeren Kleidungsstücken auf sich aufmerksam. Lassen Sie verletzte Personen nicht allein und versuchen Sie, diese aus der Gefahrenzone zu bringen.


11. Hunde sind immer an der Leine zu führen!


12. Bitte halten Sie die Berge sauber und nehmen Sie die Abfälle wieder mit!

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Weitere Information

Die 12 wichtigsten Regeln für das Verhalten in den Bergen


1. Jede Tour sollte genau geplant werden! Wie ist die Strecke? Wo gibt es Hütten? Wie weit sind die Entfernungen?


2. Informieren Sie sich über den Wetterbericht!


3. Die Ausrüstung muss passen: wichtig sind gutes Schuhwerk, ein wetterfester Rucksack, Sonnenschutz, warme und winddichte Kleidung, genügend Getränke und Proviant sowie ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte und ein Mobiltelefon.


4. Geben Sie dem Vermieter bzw. Bekannten Bescheid, wohin Sie aufbrechen und teilen Sie auch mit, wann Sie ungefähr wieder zurück sein wollen. Bei einem Notfall kann es durchaus auch hilfreich sein, sich in den Hütten- oder Gipfelbüchern einzutragen.


5. Richten Sie jede Berg- oder Mountainbike Tour zu der Sie aufbrechen, nach Ihrer persönlichen Kondition. Sollten Kinder dabei sein, richten Sie sich unbedingt nach deren Kondition.


6. Vermeiden Sie zu schnelles Gehen! Das Tempo sollte dem schwächsten Mitglied in der Gruppe angepasst werden. Legen Sie immer wieder kleinere Pausen ein.


7. Verlassen Sie nicht die markierten Wege.


8. Es ist Vorsicht geboten. Treten Sie keine Steine ab, die andere Bergwanderer gefährden können. In steinigen Geländen können auch oft Tiere wie Gämse einen Steinschlag auslösen.


9. Droht ein Gewitter, kehren Sie rechtzeitig um. Sollten Sie dennoch in ein Gewitter geraten, halten Sie sich fern von einzelnstehenden Bäumen, bleiben Sie nicht am Gipfel oder am Grat und begeben Sie sich in Senken oder Täler. Schutz bei Gewitter am Berg bietet nur eine sichere Unterkunft.


10. Sollte ein Notfall eintreten, bewahren Sie Ruhe. Holen Sie Hilfe mittels Mobiltelefons, durch Rufen oder machen Sie durch Winken mit größeren Kleidungsstücken auf sich aufmerksam. Lassen Sie verletzte Personen nicht allein und versuchen Sie, diese aus der Gefahrenzone zu bringen.


11. Hunde sind immer an der Leine zu führen!


12. Bitte halten Sie die Berge sauber und nehmen Sie die Abfälle wieder mit!

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