Nockberge-Trail: Wanderroute Etappe 5

Wanderung

Informationen zur Tour

Vom Falkertsee nach Bad Kleinkirchheim

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Empfehlung


  • Sonntagstal

  • Abstecher zum Falkert

  • Totelitzen Höhenrücken

  • Thermen in Bad Kleinkirchheim

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Empfohlene Ausrüstung

Wie anspruchsvoll ist die Begehung der Nockberge-Trail Wanderroute?


Leicht bis Mittel. Technisch gesehen ist die Begehung des Nockberge-Trails wenig schwierig. Es gibt keine seilversicherten oder ausgesetzten Passagen, die völlige Schwindelfreiheit erfordern. Auch wenn Du Dich oft in Höhenlagen bis 2.350 m bewegst und viele Gipfel mitnimmst gibt es keine technischen Schwierigkeiten. Eine gewisse Trittsicherheit – sich im Gelände sicher und zügig bewegen zu können – ist erforderlich.

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Wegbeschreibung

Von Deiner Unterkunft umrundest Du den Falkertsee zunächst auf der Nord- und dann auf seiner Ostseite.  Vom Südende des Sees wanderst Du entlang des Wanderweges Nr. 1591 durch das schöne Sonntagstal hinauf zur Falkertscharte. Von hier solltest Du unbedingt einen Abstecher zum Falkert (2.308m) – einen der bekanntesten Gipfel der Nockberge - über den Südwestkamm machen. Dieser Gipfelbesuch braucht etwa 30 Minuten Mehraufwand – die letzten Meter zum imposanten Gipfelkreuz sind etwas steiler und erfordert Trittsicherheit.


Zurück an der Falkertscharte entscheidest Du Dich für den Weg Nr. 1, der kurz nach Westen hinabführt und dann unterhalb der Moschelitzen (Rödresnock) auf den langgestreckten Grasrücken der Totelitzen leitet. Diesen Rücken steigt Du leicht abfallend in seiner ganzen Länge ab, an einer Unterstandshütte vorbei, bis der Rücken steiler nach Bad Kleinkirchheim abfällt (Punkt 1.990m). Hier wählst Du den linken Weg (Nr. 1), der steiler durch freies Gelände und später durch Wald (mehrmals Forststraßen überquerend), direkt zur Kirche in der Nähe der Römerbad Therme im Zentrum von Bad Kleinkirchheim führt.

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Parkmöglichkeit

Am Falkertsee stehen öffentliche Parkplätze zur Verfügung.

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Öffentlicher Verkehr

Je nach Jahreszeit und Wochentag stehen unterschiedliche öffentliche Verkehrsmittel zur Auswahl. Für aktuelle Informationen besuchen Sie bitte folgende Webseites:


http://www.postbus.at/de


http://flug.kaernten.at


http://www.oebb.at/de 


https://www.bahn.de


Bequem und direkt vom Bahnhof zu Ihrer Unterkunft mit dem Bahnhof-Shuttle Kärnten:


https://www.bahnhofshuttle.at

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Sicherheitsinformationen

-> Vor jeder Tour müssen die Bergerfahrung und körperliche Eignung aller Teilnehmer – Erwachsener und Kinder – geprüft werden. Trekking & Bergsteigen verlangen oft Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.


-> Jede Bergtour soll an Hand von Tourenbeschreibungen und Wanderkarten genau geplant werden. Auskünfte Alpiner Vereine und Ortskundiger, wie Bergführer und Hüttenwirte, können dabei entscheidend helfen.


-> Entsprechende Ausrüstung und Bekleidung sind in den Bergen wesentlich. Beim Bergwandern braucht man vor allem feste, hohe Schuhe mit griffiger Sohle. Da das Wetter in den Bergen oft sehr rasch umschlägt, sind Regen- und Kälteschutz ebenfalls sehr wichtig. Das Tempo muss den schwächsten Mitgliedern der Gruppe angepasst werden. Speziell zu Beginn der Tour ist auf besonders langsames Gehen zu achten. Unbedingt andere Teilnehmer beobachten, damit Erschöpfung rechtzeitig erkannt werden kann.


-> Markierte Wege nicht verlassen. Um Stürze zu vermeiden, ist auch im leichten Gelände größte Aufmerksamkeit notwendig. Vorsicht beim Begehen von steilen Grashängen, vor allem bei Nässe. Besonders gefährlich ist das Überqueren von steilen Schneefeldern bzw. Gletschern.


-> Das Abtreten von Steinen ist unbedingt zu vermeiden, weil dadurch andere Bergwanderer verletzt werden könnten. Steinschlaggefährdete Stellen sollen einzeln möglichst rasch und ohne anzuhalten passiert werden.


-> Hunde im Almgebiet – ein heikles Thema! Unter bestimmten Umständen (z.B. Kühe mit Jungtieren) kann es vorkommen, dass Rinder insbesondere auf angeleinte Hunde aggressiv reagieren. Fingerspitzengefühl, Vorsicht und Ruhe sind gefragt, allfällige Warnhinweise bitte unbedingt beachten! Untrainierte Hunde gehören jedenfalls an die Leine!


-> Wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, der Weg zu schwierig wird oder in schlechtem Zustand ist, sollte man umkehren. Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft.


-> Tritt ein Unfall ein, Ruhe bewahren. In manchen Fällen wird man sich selbst helfen können. Wenn nicht, soll durch Handy, Rufen, Lichtzeichen oder Winken mit großen Kleidungsstücken versucht werden, Hilfe herbeizuholen. Ein Verletzter sollte möglichst nicht alleine gelassen werden.


-> Die Berge sind für alle da. An ihrer Erhaltung und Sauberkeit mitzuhelfen, ist Pflicht jedes Bergsteigers. Man soll seine Abfälle ins Tal mitnehmen, die Tier- und Pflanzenwelt soll geschont werden.


-> Wichtige Telefonnummern: Alpiner Notruf 140, Internationaler Notruf 112

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