Rundwanderung auf den Falkert | NAT 12

Naturerlebnisweg

Informationen zur Tour

Von St. Oswald zuerst dem Kulturwanderweg bis zur Hundsfeldscharte folgen und danach ins Falkert-Gebiet wechseln. Zurück an der Lärchenhütte . Zurück geht es an der Lärchenhütte sowie an der Falkerthütte vorbei bis zum Parkplatz am Hoferriegel.

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Empfehlung

Fauna Tipp - das Murmeltier: Der beliebte Bewohner baumfreier Hochregionen lebt in Familiengruppen und baut bis zu 10 m tiefe Erdhöhlen. Von Oktober bis April halten sie Winterschlaf. Die schrillen Warnpfiffe erschrockener Murmeltiere sind weithin zu hören.


Kulinarische Tipps:
Falkerthaus: Frische und geräucherte Forellen, Buchteln
Lärchenhütte: Almkräutermozarella, Heidelbeerschmarren


Weitere Tipps:


Handwerksmuseum Alte Schmiede: Die Schmiede besteht seit mehr als 440 Jahren und ist immer noch im Besitz derselben Familie. Anfangs lag der Schwerpunkt auf der Huf- und Wagenschmiede, aber auch Pflüge und Werkzeuge wurden für die Bauern und Handwerker der Umgebung hergestellt. Nach dem Ersten Weltkrieg verlagerte sich das Geschäft mehr und mehr auf die Werkzeugschmiederei. Aus diesem Grund wurde die Schmiede mit einem Schwanzhammer und einer 830 kg schweren Schawotte ausgestattet. Die St. Oswalder Schmiede war als Zeug- und Bohrerschmiede weithin bekannt. Die derzeitige Säge wurde 1943 neu erbaut, mit einem Venezianer-Gatter ausgerüstet und mit einer selbstgebauten Druckturbine betrieben. (Info: Wikipedia).


Falkerthaus: Es wurde 1950 vom österreichischen Alpenverein erbaut, liegt auf 1.557 m Seehöhe und ist auch mit PKW sowie Kinderwagen erreichbar. Sonnenterasse, Produkte vom Bauernhof, Forelle vom eigenen Teich. Liegewiese, Schaffltreten für müde Füße nach der Wanderung mit hauseigenem Quellwasser (Kneippkur mit Speik). Für Kinder: Kinderspielplatz, Streichelzoo.


Lärchenhütte: Die Hütte liegt auf 1.670 m. Produkte vom eigenen Bauernhof, alles selbstgemacht. Gemütliche Gaststube und Terrasse. Tipp: Kaspressknödel, Fleischnudel, Kaiserschmarrn mit hauseigenen Preiselbeeren. Für Kinder: Kinderspielplatz. Bis zur Lärchenhütte gibt es auch einen Kinderwagenweg.


Für Tierfreunde: Pferde, Kühe in St. Oswald, Murmeltiere sowie Rehe und Hirsche kann man am Weg Richtung Falkert beobachten.


Für zwischendurch: Preiselbeeren zum Selberpflücken sowie Quellwasser als Durstlöscher.


Aufpassen: Manchmal führt der Weg über Quellen und Bäche – der Boden ist sumpfig.

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Empfohlene Ausrüstung

Wichtig sind gutes Schuhwerk, ein wetterfester Rucksack, Sonnenschutz, warme und winddichte Kleidung, genügend Getränke und Proviant sowie ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte und ein Mobiltelefon.


www.sichere-almen.at

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Parkmöglichkeit

Hoferriegel St. Oswald

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Öffentlicher Verkehr

www.oebb.at
Wander-Thermen-Bus Bad Kleinkirchheim
Biosphärenpark Wanderbus

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Sicherheitsinformationen

Die 12 wichtigsten Regeln für das Verhalten in den Bergen


1. Jede Tour sollte genau geplant werden! Wie ist die Strecke? Wo gibt es Hütten? Wie weit sind die Entfernungen?


2. Informieren Sie sich über den Wetterbericht!


3. Die Ausrüstung muss passen: wichtig sind gutes Schuhwerk, ein wetterfester Rucksack, Sonnenschutz, warme und winddichte Kleidung, genügend Getränke und Proviant sowie ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte und ein Mobiltelefon.


4. Geben Sie dem Vermieter bzw. Bekannten Bescheid, wohin Sie aufbrechen und teilen Sie auch mit, wann Sie ungefähr wieder zurück sein wollen. Bei einem Notfall kann es durchaus auch hilfreich sein, sich in den Hütten- oder Gipfelbüchern einzutragen.


5. Richten Sie jede Berg- oder Mountainbike Tour zu der Sie aufbrechen, nach Ihrer persönlichen Kondition. Sollten Kinder dabei sein, richten Sie sich unbedingt nach deren Kondition.


6. Vermeiden Sie zu schnelles Gehen! Das Tempo sollte dem schwächsten Mitglied in der Gruppe angepasst werden. Legen Sie immer wieder kleinere Pausen ein.


7. Verlassen Sie nicht die markierten Wege.


8. Es ist Vorsicht geboten. Treten Sie keine Steine ab, die andere Bergwanderer gefährden können. In steinigen Geländen können auch oft Tiere wie Gämse einen Steinschlag auslösen.


9. Droht ein Gewitter, kehren Sie rechtzeitig um. Sollten Sie dennoch in ein Gewitter geraten, halten Sie sich fern von einzelnstehenden Bäumen, bleiben Sie nicht am Gipfel oder am Grat und begeben Sie sich in Senken oder Täler. Schutz bei Gewitter am Berg bietet nur eine sichere Unterkunft.


10. Sollte ein Notfall eintreten, bewahren Sie Ruhe. Holen Sie Hilfe mittels Mobiltelefons, durch Rufen oder machen Sie durch Winken mit größeren Kleidungsstücken auf sich aufmerksam. Lassen Sie verletzte Personen nicht allein und versuchen Sie, diese aus der Gefahrenzone zu bringen.


11. Hunde sind immer an der Leine zu führen!


12. Bitte halten Sie die Berge sauber und nehmen Sie die Abfälle wieder mit!

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Weitere Information

Die 12 wichtigsten Regeln für das Verhalten in den Bergen


1. Jede Tour sollte genau geplant werden! Wie ist die Strecke? Wo gibt es Hütten? Wie weit sind die Entfernungen?


2. Informieren Sie sich über den Wetterbericht!


3. Die Ausrüstung muss passen: wichtig sind gutes Schuhwerk, ein wetterfester Rucksack, Sonnenschutz, warme und winddichte Kleidung, genügend Getränke und Proviant sowie ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte und ein Mobiltelefon.


4. Geben Sie dem Vermieter bzw. Bekannten Bescheid, wohin Sie aufbrechen und teilen Sie auch mit, wann Sie ungefähr wieder zurück sein wollen. Bei einem Notfall kann es durchaus auch hilfreich sein, sich in den Hütten- oder Gipfelbüchern einzutragen.


5. Richten Sie jede Berg- oder Mountainbike Tour zu der Sie aufbrechen, nach Ihrer persönlichen Kondition. Sollten Kinder dabei sein, richten Sie sich unbedingt nach deren Kondition.


6. Vermeiden Sie zu schnelles Gehen! Das Tempo sollte dem schwächsten Mitglied in der Gruppe angepasst werden. Legen Sie immer wieder kleinere Pausen ein.


7. Verlassen Sie nicht die markierten Wege.


8. Es ist Vorsicht geboten. Treten Sie keine Steine ab, die andere Bergwanderer gefährden können. In steinigen Geländen können auch oft Tiere wie Gämse einen Steinschlag auslösen.


9. Droht ein Gewitter, kehren Sie rechtzeitig um. Sollten Sie dennoch in ein Gewitter geraten, halten Sie sich fern von einzelnstehenden Bäumen, bleiben Sie nicht am Gipfel oder am Grat und begeben Sie sich in Senken oder Täler. Schutz bei Gewitter am Berg bietet nur eine sichere Unterkunft.


10. Sollte ein Notfall eintreten, bewahren Sie Ruhe. Holen Sie Hilfe mittels Mobiltelefons, durch Rufen oder machen Sie durch Winken mit größeren Kleidungsstücken auf sich aufmerksam. Lassen Sie verletzte Personen nicht allein und versuchen Sie, diese aus der Gefahrenzone zu bringen.


11. Hunde sind immer an der Leine zu führen!


12. Bitte halten Sie die Berge sauber und nehmen Sie die Abfälle wieder mit!

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