Rundweg Rinsennock

Wanderung

Informationen zur Tour

Diese Wanderung führt Sie am Anfang den Barbaraweg entlang bis zur Karmulde, hier wurde Zinnober (Quecksilber) abgebaut. Weiter geht es am Jägersteig hinauf bis zum Rinsennock. Ab der Almzeitbergstation kann ich mit der Sommerrodelbahn den Abstieg etwas versüßen.

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Empfehlung

Die Spiel- & Erlebnisattraktion Alm-Zeit an der Bergstation der Panoramabahn!

Botanik Tipp: Latsche
Dieser Strauch verfügt über bogig aufsteigende Stämme bzw. Äste. Latschenfelder sind dadurch ein schwer zu durchdringendes Gewirr.
Das Latschenkieferöl wird gern zur Inhalation und als Badezusatz genutzt.



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Empfohlene Ausrüstung

Wichtig sind gutes Schuhwerk, ein wetterfester Rucksack, Sonnenschutz, warme und winddichte Kleidung, genügend Getränke und Proviant sowie ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte und ein Mobiltelefon.


www.sichere-almen.at

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Wegbeschreibung

Start ist beim Nocky-Flitzer auf der Turracher Höhe. Dann geht es den Barbara Weg entlang. Zuerst steigt man durch den Wald zum Lawinenverbau auf und kommt anschließend in ein langgestrecktes Seitental, der sogenannte Kormulde. Dort trifft man auf das alte Bergwerk. Weiter geht es durch die Kormulde über den Rinsennock. Von dort gibt es eine wunderbare Fernsicht auf den Turracher See und die umliegenden Berge. Der Abstieg führt über den Kornock zur Bergstation des Nocky-Flitzers und von dort weiter zur Spotzl ́s-Hütte hinab zum Startpunkt, bzw. kann man mit dem Nocky-Flitzer ins Tal rasen. Mit ihm zischt man von 2.000 Meter Seehöhe über 1,6 km hinunter, vorbei an Almwiesen und durch Bergwälder.

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Parkmöglichkeit

Öffentliche Parkplätze vorhanden!

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Sicherheitsinformationen

Die 12 wichtigsten Regeln für das Verhalten in den Bergen


1. Jede Tour sollte genau geplant werden! Wie ist die Strecke? Wo gibt es Hütten? Wie weit sind die Entfernungen?


2. Informieren Sie sich über den Wetterbericht!


3. Die Ausrüstung muss passen: wichtig sind gutes Schuhwerk, ein wetterfester Rucksack, Sonnenschutz, warme und winddichte Kleidung, genügend Getränke und Proviant sowie ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte und ein Mobiltelefon.


4. Geben Sie dem Vermieter bzw. Bekannten Bescheid, wohin Sie aufbrechen und teilen Sie auch mit, wann Sie ungefähr wieder zurück sein wollen. Bei einem Notfall kann es durchaus auch hilfreich sein, sich in den Hütten- oder Gipfelbüchern einzutragen.


5. Richten Sie jede Berg- oder Mountainbike Tour zu der Sie aufbrechen, nach Ihrer persönlichen Kondition. Sollten Kinder dabei sein, richten Sie sich unbedingt nach deren Kondition.


6. Vermeiden Sie zu schnelles Gehen! Das Tempo sollte dem schwächsten Mitglied in der Gruppe angepasst werden. Legen Sie immer wieder kleinere Pausen ein.


7. Verlassen Sie nicht die markierten Wege.


8. Es ist Vorsicht geboten. Treten Sie keine Steine ab, die andere Bergwanderer gefährden können. In steinigen Geländen können auch oft Tiere wie Gämse einen Steinschlag auslösen.


9. Droht ein Gewitter, kehren Sie rechtzeitig um. Sollten Sie dennoch in ein Gewitter geraten, halten Sie sich fern von einzelnstehenden Bäumen, bleiben Sie nicht am Gipfel oder am Grat und begeben Sie sich in Senken oder Täler. Schutz bei Gewitter am Berg bietet nur eine sichere Unterkunft.


10. Sollte ein Notfall eintreten, bewahren Sie Ruhe. Holen Sie Hilfe mittels Mobiltelefons, durch Rufen oder machen Sie durch Winken mit größeren Kleidungsstücken auf sich aufmerksam. Lassen Sie verletzte Personen nicht allein und versuchen Sie, diese aus der Gefahrenzone zu bringen.


11. Hunde sind immer an der Leine zu führen!


12. Bitte halten Sie die Berge sauber und nehmen Sie die Abfälle wieder mit!



Der Weg vom Rinsennock bis zum Kornock ist für Personen mit Höhenangst nicht einfach zu meistern.

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Weitere Information

Die 12 wichtigsten Regeln für das Verhalten in den Bergen


1. Jede Tour sollte genau geplant werden! Wie ist die Strecke? Wo gibt es Hütten? Wie weit sind die Entfernungen?


2. Informieren Sie sich über den Wetterbericht!


3. Die Ausrüstung muss passen: wichtig sind gutes Schuhwerk, ein wetterfester Rucksack, Sonnenschutz, warme und winddichte Kleidung, genügend Getränke und Proviant sowie ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte und ein Mobiltelefon.


4. Geben Sie dem Vermieter bzw. Bekannten Bescheid, wohin Sie aufbrechen und teilen Sie auch mit, wann Sie ungefähr wieder zurück sein wollen. Bei einem Notfall kann es durchaus auch hilfreich sein, sich in den Hütten- oder Gipfelbüchern einzutragen.


5. Richten Sie jede Berg- oder Mountainbike Tour zu der Sie aufbrechen, nach Ihrer persönlichen Kondition. Sollten Kinder dabei sein, richten Sie sich unbedingt nach deren Kondition.


6. Vermeiden Sie zu schnelles Gehen! Das Tempo sollte dem schwächsten Mitglied in der Gruppe angepasst werden. Legen Sie immer wieder kleinere Pausen ein.


7. Verlassen Sie nicht die markierten Wege.


8. Es ist Vorsicht geboten. Treten Sie keine Steine ab, die andere Bergwanderer gefährden können. In steinigen Geländen können auch oft Tiere wie Gämse einen Steinschlag auslösen.


9. Droht ein Gewitter, kehren Sie rechtzeitig um. Sollten Sie dennoch in ein Gewitter geraten, halten Sie sich fern von einzelnstehenden Bäumen, bleiben Sie nicht am Gipfel oder am Grat und begeben Sie sich in Senken oder Täler. Schutz bei Gewitter am Berg bietet nur eine sichere Unterkunft.


10. Sollte ein Notfall eintreten, bewahren Sie Ruhe. Holen Sie Hilfe mittels Mobiltelefons, durch Rufen oder machen Sie durch Winken mit größeren Kleidungsstücken auf sich aufmerksam. Lassen Sie verletzte Personen nicht allein und versuchen Sie, diese aus der Gefahrenzone zu bringen.


11. Hunde sind immer an der Leine zu führen!


12. Bitte halten Sie die Berge sauber und nehmen Sie die Abfälle wieder mit!



Der Weg vom Rinsennock bis zum Kornock ist für Personen mit Höhenangst nicht einfach zu meistern.

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