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2 Erwachsene

Zimmer 1

Gerlitzen Alpe

Hier liegt Ihnen Kärnten zu Füßen

Action oder Entspannung? Auf der Gerlitzen Alpe finden Sie nicht nur ein Wander-, Paragliding- und Erholungsparadies, sondern auch das schönste Panorama des Landes. Wer hier oben steht, wird Kärnten mit anderen Augen sehen. Die Gerlitzen Alpe wurde reich beschenkt und bietet als beliebter Ausflugsberg einen wunderbaren Mix von allem, was uns gefällt.

Berge, Panorama, Zauberlicht. Grandiose Rundwege, kraftvolle Gipfelsiege, urige Almhütten, spannende Nordic-Walking-Trails, lässige Mountainbike-Touren, rasante Abfahrten mit der Mountain Kart-Bahn (Pistenflitzer) und noch vieles mehr.

Endlos Fernsehen. Die Gerlitzen Alpe erhebt sich direkt am Nordufer des Ossiacher Sees. Von dort führt auch die Panorama-Kanzelbahn und sowie die Gerlitzen-Gipfelbahn auf knapp 2.000 Meter Seehöhe. Sehen Sie es schon? Unter Ihnen tut sich das schönste Panorama Kärntens auf. Fast die gesamte Seenwelt des Landes liegt Ihnen zu Füßen. Endloses „Fernsehen“ ist angesagt. Von dieser atemberaubenden Aussicht könnte man glatt ein Kärntner Lied singen.

Best of Thermik. Sie möchten die Kärntner Berg- und Seenlandschaft einmal aus der Vogelperspektive erleben? Perfekt! Die Gerlitzen Alpe gilt als der schönste Flugberg Österreichs. Der Startplatz liegt unmittelbar neben der Bergstation der Gerlitzen-Gipfelbahn. Spannend auch für Nichtflieger: den Paraglidern, Drachenfliegern sowie auch den Modellfliegern bei ihren Höhenflügen zusehen.
Hier alle Details für Ihr Abenteuer auf der Gerlitzen Alpe.


WICHTIGE TIPPS FÜR SICHERES WANDERN
Im Rad- und Wanderführer Gerlitzen Alpe - Ossiacher See werden empfohlene Touren vorgeschlagen, deren Beschreibung aber keineswegs eine genaue Vorbereitung oder die Verwendung einer geeigneten Wanderkarte ersetzen. Nachstehend geben wir Ihnen ein paar grundlegende Gedanken und wichtige Tipps für ein sicheres Wandern mit auf den Weg.


VOR DER WANDERUNG
• Passen Sie das Vorhaben an Ihr Können und das Können Ihrer Begleiter an (Gehzeit, Höhenmeter, Schwierigkeit, Orientierung, Kondition, Familienfreundlichkeit).
• Informieren Sie sich über den Start- und Zielpunkt, Wegverlauf, Wegnummern und Besonderheiten der Tour mit einer Wanderkarte (Maßstab 1:25.000). Können Sie im Notfall eine Karte lesen?
• Holen Sie sich am Vortag und vor dem Aufbruch einen aktuellen Wetterbericht ein. Befragen Sie dazu auch die Einheimischen, die das regionale Wetter besser einschätzen können. Verschieben Sie bei unsicheren oder extremen Witterungsverhältnissen Ihr Vorhaben.
• Treten Sie Ihre Wanderung nur mit zweckmäßiger Ausrüstung an. (Rucksack, Funktionsbekleidung, geeignete Outdoorschuhe mit Profilsohle, Sonnen-, Regen- und Kälteschutz, Orientierungsmaterial wie Karte, Kompass, GPS, Mobiltelefon, Verbandszeug, etc.)
• Nehmen Sie genügend Verpflegung mit. Ausreichend trinken, aber möglichst keinen Alkohol.
• Hinterlassen Sie in Ihrer Unterkunft die Information, wohin Sie gehen und wann Sie planen wieder zurückzukehren.


WÄHREND DER WANDERUNG
• Starten Sie Ihre Wanderung in einem gemütlichen Tempo, nehmen Sie Rücksicht auf konditionsschwächere Weggefährten.
• Überprüfen Sie in den Pausen Ihren Standort auf der Wanderkarte und legen Sie Ihr nächstes markantes Streckenziel fest.
• Verlassen Sie nie die markierten Wege und betrachten Sie Forstwege und Forststraßen nicht von vornherein als öffentliche Wanderwege.
• Schützen Sie Fauna und Flora! Nehmen Sie Ihren Müll wieder mit und hinterlassen Sie nicht mehr als Ihre Fußspuren.
• Halten Sie unbedingt Abstand zu den Kühen und ihren Kälbern! Wild- und Weidetiere nicht füttern, stören oder streicheln!
• Hunde an die Leine! Weidegebiete mit Mutterkuhhaltung meiden. Bei Gefahr durch das Vieh, die Leine loslassen und sich selbst in Sicherheit bringen!
• Beachten Sie bitte die speziellen Verbote und Hinweise in Natur- und Europaschutzgebieten.
• Achten Sie bei Geröllhalden und Hangquerungen streng darauf, dass Sie keine Steine lostreten!
• Achten Sie auch auf Schlechtwetteranzeichen und brechen Sie die Tour im Zweifelsfall SOFORT ab.
• Bei Unfällen Ruhe bewahren und über andere Wanderer, Mobiltelefon, etc. die Bergrettung informieren.
• Euro-Notruf: 112, Bergrettung: 140


NACH DER WANDERUNG
• Melden Sie sich bei Ihrer Unterkunft wiederzurück.
• Helfen Sie mit, die Qualität zu verbessern! Informieren Sie Ihren Gastgeber oder das örtliche Tourismusbüro über Mängel (Markierungen, Wegweiser, Behinderungen,Gefahrenstellen, etc.) auf der Tour.


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